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Wieso erhalte ich viele Absagen auf Bewerbungen?

Wenn eine Bewerbung sofort abgelehnt wird, kann man sich wertlos fühlen. Aber wenn Sie herausfinden, was das Problem war, können Sie kontinuierlich an Ihren Bewerbungen arbeiten. Schon bald werden Sie genau wissen, was nötig ist, um eine Stelle zu bekommen. Sollten Ihnen diese Hinweise nicht weiterhelfen, überlegen Sie Ihre Bewerbung professionell schreiben zu lassen. Wenn einmal Profis ans Werk gehen, steigt Ihre Chance auf ein Vorstellungsgespräch und somit erhalten Sie weniger Absagen auf Ihre Bewerbungen.

1. Sie haben nicht gepasst

Der offensichtlichste Grund für die Absagen auf Ihrer Bewerbungen ist, dass Sie für die Stelle nicht qualifiziert waren. Für die meisten Stellen wird etwas verlangt: ein bestimmtes Maß an Erfahrung oder Qualifikation. Dies wird normalerweise in der Stellenbeschreibung deutlich gemacht. In den allermeisten Fällen handelt es sich nicht um eine Empfehlung. Es ist eine Anforderung. Gehen Sie also zurück und schauen Sie sich die Stellen an, auf die Sie sich beworben haben. Entsprechen Sie den Anforderungen, nach denen gesucht wurde?

Achten Sie auf die folgenden Anforderungen:

  • Erforderliche Lizenzen für die Tätigkeit, z. B. für Lebensmittelzubereitung und Hygiene
  • Erforderliche Ausbildung für die Tätigkeit, z. B. High-School-Diplom oder Hochschulabschluss
  • Für die Tätigkeit erforderliche Erfahrung, z. B. eine bestimmte Anzahl von Jahren in demselben Bereich
  • Sie wollten jemanden, der jünger ist. Es gibt Stellen für Frauen ab 50 Jahren.

2. Verbessern Sie Ihre Bewerbungsunterlagen

Das Problem könnte auch sein, dass Ihre Bewerbung nicht gut genug ausgearbeitet ist. Wenn Sie Ihre Unterlagen nicht auf jede Bewerbung zuschneiden, verringern Sie Ihre Erfolgschancen drastisch. Denn eine individuell gestaltete Bewerbung sagt dem Arbeitgeber vor allem eines. Er sagt: Ich interessiere mich für diese Stelle und möchte, dass Sie mich einstellen.

Eine vorgefertigte Bewerbung hingegen landet auf dem schnellsten Weg im Papierkorb. Sie vermittelt den gegenteiligen Eindruck: Natürlich möchte ich, dass Sie mich einstellen, aber ich werde mich nicht mehr als ein Minimum anstrengen, wenn Sie mich einstellen. Auch wenn das nicht auf Sie zutrifft, denken die Arbeitgeber genau das. Versetzen Sie sich in deren Lage: Wen würden Sie einstellen?

Eine minderwertige Bewerbung kann auch schlecht strukturiert sein oder kleine Fehler enthalten. Kleine Probleme wie diese können wirklich den Unterschied ausmachen, ob Sie in die engere Wahl kommen oder nicht. Überprüfen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen noch einmal, um sicherzustellen, dass er keine offensichtlichen Rechtschreibfehler enthält. Oder lassen Sie Ihre Bewerbung professionell schreiben, um weniger Absagen auf Ihre Bewerbungen zu erhalten.

3. Sie wissen nicht, wie Sie sich selbst verkaufen sollen

Als Nächstes könnte das Problem darin bestehen, dass Sie sich nicht besonders gut verkaufen können. Das ist etwas, das ein wenig unfair sein kann. Nehmen wir an, Sie haben die richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen. Aber Sie waren noch nie der Typ, der sich selbst in den Himmel lobt und über seine Erfolge spricht. Bescheidenheit hat ihre Zeit und ihren Platz – und dieser Platz ist nicht in der Bewerbung.

Werfen Sie einen Blick auf Ihren Lebenslauf. Versetzen Sie sich in die Lage des Arbeitgebers. Fühlen Sie sich beeindruckt? Oder ist es nur eine Liste von Daten und Firmennamen?

Die Lösung:

Wenn Sie Ihren Lebenslauf und Ihr Anschreiben verfassen, müssen Sie ihn mit viel Inhalt füllen. Listen Sie nicht nur auf, was Sie gemacht haben und wo Sie gearbeitet haben.

Stellen Sie sich selbst vor und lassen Sie sich beeindruckend anhören:

  • Als ich bei ABC Inc. gearbeitet habe, habe ich Folgendes erreicht
  • Während meiner Zeit bei XYZ Corp. habe ich die Produktivität in meiner Abteilung um diesen Wert gesteigert
  • Im Laufe meiner Karriere bin ich so oft zum Mitarbeiter des Monats ernannt worden

Auch wenn Sie vorher noch nicht viel gearbeitet haben, gilt das immer noch. Sprechen Sie über Dinge, die Sie im Sport oder in der Schule erreicht haben. Oder machen Sie einfach mehr aus Ihren wesentlichen Fähigkeiten, damit Sie besser vermarktbar sind.

Hilft ein Dutt Maker wirklich?

Wir befinden uns mitten im Sommer und mit langen Haaren kann es ziemlich nervig werden. Die Sonne knallt uns auf den Kopf und unter den Haaren wird es sehr warm. Mit dem Everybun Dutt Maker könnt Ihr im Sommer den perfekten Dutt machen und umgeht das Problem mit den langen Haaren.
Falls Sie lange Haare haben und dieses Problem kennen, könnte Ihnen dieser Beitrag zum Dutt Maker sehr behilflich sein.

Die Definition eines Duttes

Bei einem Dutt werden die Haarlängen gezwirbelt, geflochten oder gewunden und zu einem Knoten hochgesteckt. Dieser Dutt sitzt meistens mittig am Hinterkopf.

Ein Haarknoten (regional auch Gogsch oder Punz, in der Schwalm Schnatz, in der Schweiz auch Huppi oder Püürzi, besonders in Österreich auch Knödel[1]) oder Dutt ist eine auf dem Scheitel oder auf dem Hinterkopf, selten auch in Stirnnähe, zu einem Knoten geflochtene, gezwirbelte oder gewundene[2] Frisur des Kopfhaars. Meyers Konversationslexikon von 1905 beschreibt den Haarknoten, auch (frz.) Chignon genannt, als „das in einen beutelähnlichen Wulst hinaufgeschlagene und am Hinterkopf mit einem Kamm befestigte Haar“.[3] Haarknoten an beiden Kopfseiten, die aus Zöpfen oder Haarsträngen gewickelt sind, nennt man (Ohr-)Schnecken.

-Wikipedia

Wie ist ein Dutt Maker aufgebaut?

Der Everybun Dutt Maker ist ein praktisches Gadget, um sich einen Dutt zu machen. Er besteht aus zwei biegsamen Metallstreifen, die mit hochwertigem Stoff bezogen sind. Ihn gibt es in vielen verschiedenen Farben, damit er zu jeder Haarfarbe beliebig passt.

Hilft der Dutt Maker beim Dutt machen?

Jede Frau kennt das Problem, schnell noch einen Dutt auf die Schnelle machen und „schwups“ ist schon ein Hüppel in den Haaren. Danach muss man das Ganze wieder von vorne machen, bis er einigermaßen passt. Dabei hilft er enorm, er erleichtert es den Dutt zu machen und ist dabei auch noch schneller als regulär.
Viele Dutt Produkte kratzen und rutschen immer wieder herunter, dies ist bei dem Tool von Everybun nicht der Fall. Dieser Dutt Maker ist sehr praktisch, da man ihn überall mit hinnehmen kann und dabei auch noch sehr viel Platz sparen kann. Egal ob im Urlaub, im Kulturbeutel oder in der Tasche für den Alltag, den Dutt Maker können Sie in jeder Situation überall mit hinnehmen.

Was brauche ich, um mir einen Dutt zu machen?

  • Einen Spiegel
  • Eine Bürste, um sich den Zopf zu machen
  • Ein Haargummi, um den Zopf zusammen zu machen
  • Abschließend benötigen Sie dann noch den Dutt Maker

Wie funktioniert es genau? Die Anleitung:

  1. Macht Euch einen Zopf (Achtet darauf, dass der Zopf so hoch gemacht werden muss, wie Ihr den Dutt haben möchtet)
  2. Klappet den Dutt Maker in der Mitte auf
  3. Legt den Dutt Maker um den Zopf
  4. Zieht ihn bis zu den Haarspitzen (Bei Stufen nur bis zur ersten Stufe)
  5. Dann wickelt Ihr Ihn nach oben auf
  6. Am Ende steckt Ihr beide Enden zusammen und zieht Eure Haare rundherum zusammen.

Vintage Kameragurt als Instagram Trend

Möchten Sie Ihre Kamera immer bei Ihnen behalten, während Sie auf Reisen sind? Dann lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und informiere Sie sich jetzt hier, um den perfekten Vintage Kameragurt zu kaufen und machen sie daraus einen neuen Instagram Trend.

Was sind die Vorteile an einem Kameragurt?

Wenn Sie eine Kamera mit schwererem Objektiv besitzen, wird es Ihnen mit einem Kameragurt leichter fallen. Dazu wäre Ihre Kamera vor Sturzgefahr geschützt. Mit einem Kameragurt hätten Sie Ihre Kamera immer zur Hand. Dementsprechend verschwenden Sie keine Zeit und verpassen keine Gelegenheiten für ein schönes Foto. Dazu hat der Kameragurt einen Vintage Stil der gut aussieht und ist dazu auch noch ein Instagram Trend. Sie müssen Ihre Kamera nie beiseite legen, was bedeutet, Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass Ihre Kamera verloren geht. Viele Kameragurte haben Schulterpolster, damit es nicht weh tut, sie zu tragen. Es gibt auch einige Gurte, die haben einen zusätzlichen Kameragurt und atmungsaktive Mesh-Einsätze, die das Schwitzen unter dem Gurt verhindern. Sehr viele Kameragurte haben eine hochwertige Verarbeitung.

Was sind die Nachteile von einem Kameragurt?

Wenn man im Urlaub die Kamera frei zeigt, kann es möglich sein, dass andere Personen ein Auge drauf werfen und den Versuch wagen, die Kamera zu klaue(um das zu vermeiden wäre eine Versicherung nötig). Einige Gurte sind nicht Preisgerecht. Aus diesem Grund muss man genau gucken, wo man einen Kameragurt kauft. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass manche Gurte beim Fotografieren stören. Einige Kameragurte können etwas unangenehm sein, deswegen sollte man beim Kaufen drauf achten, dass es nicht unangenehm wird. Nicht jede Kamera kann jeden Gurt tragen.

Warum die Kameragurte von Merabelt?

Merabelt bietet Ihnen viele verschiedene Farben und Varianten an – dazu auch noch viele tolle Angebote. Die Kameragurte begleiten Sie den ganzen Tag und sind dementsprechend hochwertig und sicher. Alle Kameragurte sind reißfest. Die Kameragurte von Merabelt sind für alle Kameramodelle. Alle Bewertungen bei Merabelt liegen bei 5 Sternen. Beim Kauf einer Kamera ist oft ein Kameragurt mit dabei. Jedoch sind diese nicht sehr hochwertig im Gegensatz zu den Gurten von Merabelt.

Empfehlungen

Es gibt viele Personen, die Kameragurte empfehlen, weil sie sich um ihre Kamera sorgen.für die meisten gilt Kameragurt zur Sicherheit. Viele wollen ihre Kamera nicht versichern lassen und ein Kameragurt wäre dafür die ideale Lösung. Kameragurte sind sehr empfehlenswert, da es sehr wenige Nachteile gibt. Die meisten haben eine positive Haltung gegenüber Kameragurten. Die Bewertungen liegen bei 4-5 Sternen. Für viele Fotografen sind Kameragurte ein Muss, da sie Fotoshootings dadurch auch freie Hände haben und es allgemein angenehmer ist.

Kooperationen mit Unternehmen bekommen

Instagram und Co. können heutzutage ein super Nebenverdienst sein – viele Blogger*Innen machen dies sogar hauptberuflich und verdienen durch Kooperationen mit Unternehmen eine Menge Geld. Influenceragenturen können Dir dabei helfen, bezahlte Aufträge mit coolen Kooperationspartnern zu bekommen. Vielleicht erhältst ja bald Du Dein erstes Geld mit Social Media Posts?

Wie kommt man zu Instagram Kooperationspartner?

Nun stellt sich wahrscheinlich zuerst die Frage: wie kommt man dazu? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Oft kommen Kooperationen einfach so zustande, dass Du von einem Unternehmen angeschrieben wirst, die selbst nach einer Zusammenarbeit fragen. Ist dies nicht der Fall, musst Du selber aktiv werden. Suche Dir ein Unternehmen heraus, mit dem Du kollaborieren möchtest und sende eine Anfrage an den PR-Zuständigen. Wenn die Firma einen Instagram Account hat, ist es am einfachsten, sie einfach per Direct Message anzuschreiben. So können sie sofort Dein Profil sehen und schneller entscheiden, ob Du ein passender Partner für sie bist.

Erstelle ein Media Kit

Oft wirst Du bei Kooperationsanfragen nach einem Media Kit gefragt. Was ist das eigentlich?
Ein Media Kit ist ein PDF mit Daten zu Deinem Social Media Account. Dabei sind die Anzahl der Follower, Deine Engagement Rate (durchschnittliche Interaktionen geteilt durch Follower) und Deine Wachstumsrate von Bedeutung. Dieses Kit solltest Du jedes Monat aktualisieren und auf den neuesten Stand bringen.

Post als Werbung markieren

Um keine Strafe zu zahlen, muss es am ersten Blick deutlich sein, dass es sich bei dem Post um eine Kooperation, also eine Werbung, handelt. Dies kannst du so kennzeichnen, indem Du z.B. als erstes Wort in Deiner Caption „Werbung“ oder „Kooperation“ o.Ä. schreibst. Dieses Gesetz ist jedoch relativ neu und wird ständig aktualisiert, deswegen solltest Du Dich öfter informieren. Hierfür gibt es einen offiziellen Leitfaden zur angemessenen Kennzeichnung der Werbung.

Contenterstellung für Deine Kooperation

Auch Werbung sollte für Deine Follower einen gewissen Mehrwert bringen. Lasse Deiner kreativen Ader freien Lauf und poste ein interessantes Foto, passend zum Kooperationspartner. Auch bei der Caption darfst Du kreativ sein. Denke dir eine Geschichte aus und bringe das zu werbende Produkt ein. Du weißt nicht, was Du schreiben sollst? Hier, hier und hier haben wir Blogbeiträge zum Thema Texten.

Steuern zahlen

Da Du mit Kooperationen häufig Geld verdienst, musst Du dies natürlich angeben. Hierfür hast Du die Möglichkeit, entweder ein Kleingewerbe oder eine freiberufliche Tätigkeit anzumelden. Aber keine Sorge, solange Du unter einen bestimmten Geldbetrag im Monat verdienst, musst Du keine Steuern zahlen. Wenn Du jedoch über diese Mindestsumme kommst, musst Du, wie in jedem anderen Job auch, Geld für den Staat zur Seite legen. Am besten informierst Du Dich bei Deinem Finanzberater genauer.

Influencer-Agenturen kümmern sich darum

Wenn Du noch nicht allzu viel Erfahrungen im Bereich Kooperationen auf Social Media gesammelt hast, oder Du Dich um all das nicht selber kümmern willst, greifen Dir sogenannte Influencer-Agenturen wie Uberfluencer unter die Arme. Diese Agenturen suchen für Dich und Deinen Social Media Auftritt passende Kooperationspartner, die Followeranzahl bei Uberfluencer ist dabei Nebensache.