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Was macht ein professionelles Erotikshooting aus?

Ob für Ihren Partner oder sich selbst – Ein Erotikshooting lohnt sich immer, denn es stärkt Ihr Selbstbewusstsein und bereitet Freude für Sie selbst und den Empfänger. Wenn Sie ein Erotikshooting in Köln buchen möchten, gibt es da ein paar Dinge, auf die Sie vor und während dem Shooting achten sollten. Nicht alle Fotostudios können Ihnen die Professionalität bieten, auf die es ankommt. Denn um schöne und vor allem natürliche Fotos in leichter Kleidung oder Dessous zu machen, müssen Sie sich wohlfühlen und dem Fotografen vertrauen können. Hier sind die wichtigsten Aspekte, die ein professionelles Erotikshooting ausmachen:

1. Die Vorbesprechung eines professionellen Erotikshootings

Der Fotograf sollte in einem vorherigen Termin oder einem Telefonat mit Ihnen besprechen, was Sie sich von dem Shooting erhoffen, was Sie sich wünschen und was Ihre Ideen für die Fotos sind. Dies ist essenziell damit Sie im Nachhinein auch Zufrieden mit den Fotos und deren Stil sind, die Sie schließlich auch bezahlen.

2. Die Atmosphäre und der Umgang mit dem Model

Während des Shootings, sollte die Atmosphäre so locker wie möglich sein. Oft sind die Modelle ein wenig nervös, da sie nicht so oft vor der Kamera stehen und vor allem nicht nackt. Deswegen ist es wichtig, dass der Fotograf dem Model die Nervosität ein wenig nimmt, z.B. indem er viel mit Ihm redet. Der Raum sollte warm sein, sodass das Model in der leichten Bekleidung nicht frieren muss. Nur wenn das Model dem Fotografen vertrauen kann und sich wohlfühlt, können schöne und natürliche Erotikfotos entstehen.

Ganz wichtig ist es, dass das Model selbst entscheidet, wie nackt es sein möchte und was es alles von sich zeigt, denn nur dann können gute Fotos entstehen. Am besten das Model zwischendrin immer wieder mit einbeziehen und die bisherigen Ergebnisse zeigen und besprechen. Der Fotograf kann dem Model auch im Verlauf gerne ein paar Anweisungen geben, jedoch sollte das Model auf keinen Fall angefasst werden.

3. Das Posing

Auch beim Posing ist es am Wichtigsten, dass sich das Model wohlfühlt und locker bleibt, alles andere lässt kein gutes Bild entstehen. Ob im Liegen, Stehen oder Sitzen, die Pose sollte Natürlichkeit ausstrahlen und nicht zu gestellt wirken. Schön ist es auch immer, Requisiten zu benutzen, um z.B. bestimmte Teile des Körpers zu bedecken. Die Rundungen des Körpers sollten hervorgehoben werden, während statische Linien vermieden werden sollten, da diese nicht so harmonisch und sanft wirken. Am besten schauen Sie sich im Vorhinein zusammen mit dem Fotografen ein paar Fotos zur Inspiration an.

4. Das Licht

Jeder Mensch hat an seinem Körper Problemzonen, die es in dem Shooting gilt zu vermeiden. Das Licht sollte weich sein und die schönsten Eigenschaften des Models hervorheben. Außerdem lässt zu hartes licht den Körper unnatürlich wirken. Etwas dunklere Fotos verstecken ebenfalls gut Problembereiche und lassen das Foto noch erotischer und mysteriöser wirken. Auch sehr interessant ist es, wenn man eine einzelne Lichtquelle (z.B. eine Kerze) ein Detail des Körpers besonders hervorheben lässt, während der Rest eher im Dunklen verschwimmt.

Fazit – Ein professionelles Erotikshooting

Im Mittelpunkt steht das Model- das ist auf jeden Fall klar geworden. Denn nicht nur nimmt es die Dienstleistung überhaupt in Ansprung, sondern es ist auch wesentlich für das Ergebnis verantwortlich. Wenn Sie also vorhaben, ein professionelles Erotikshooting zu buchen, sollten Sie sicher gehen, dass der jeweilige Fotograf dies auch verstanden hat.